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Camping in den USA

Allgemeines

Auf amerikanischen Campingplätzen werden Sie die Ausmaße deutscher Stellplätze schnell vergessen. Anstatt eines einige Quadratmeter großen Stellplatzes haben Sie hier häufig ein ganzes Areal für sich. Der Platz ist meistens mit Picknicktisch, Feuerstelle und Grillrost ausgestattet. Vor allem auf staatlichen Campgrounds eröffnet sich Ihnen eine unglaubliche Weite. Es gibt sowohl staatliche als auch private Campingplätze, welche über das ganze Land verstreut sind. Die preiswertesten sind i.d.R. die staatlichen Campingplätze, die jedoch saisional geschlossen sein können. Die privaten Campingplätze sind teurer, dafür aber auch meist mit besseren sanitären und Freizeiteinrichtungen ausgestattet.
Eine Reservierung von Plätzen ist i.d.R. nicht erforderlich. Außer bei den großen Touristenattraktionen, wie z.B. dem Yosemite.Park, empfiehlt sich eine Reservierung bzw. recht zeitiges Ankunft. Beliebte Parks sind in den Sommermonaten vor allem am Wochenende sehr stark frequentiert. Hier sollte man einen Aufenthalt während der Woche bevorzugen.
Die Erfahrung zeigt zudem, dass man sich nicht schon im Voraus für jede Nacht festlegen will, da manche Orte doch zum länger Verweilen einladen. Flexible Planung mit vielleicht telefonischer Anfrage für einige Tage voraus erscheint als der beste Weg.

Staatliche Campingplätze

Der staatliche National Forest Service ("Forstverwaltung") unterhält eine Vielzahl von meist abseits gelegenen Campgrounds. Ihre Ausstattung kann recht einfach sein. Dafür liegen Sie oftmals sehr reizvoll in der Natur. Wenn man Glück hat, sind sie in der Hochsaison möglicherweise auch nicht gar so stark frequentiert , da die Plätze nicht immer gut ausgeschildert oder auf Karten verzeichnet sind. Ein kleiner Umweg oder eine Erkundigung an der Tankstelle lohn sich da meist.
Ein weiterer Träger staatlicher Plätze sind die Kommunen oder der jeweilige Bundesstaat. In den zahlreichen State Parks, die den Bürgern zur Erhohlung dienen , liegen oft auch größere oder kleinere Campingplätze. Hier heißt es meist ausprobieren, rumhören oder Erfahrungsberichte lesen. Die besten Plätze sind aller Erfahrung nach die "zufälligen Funde" oder "Geheimtipps".
Meist wird für die Übernachtung auf einem staatlichen Platz eine Gebühr verlangt. Diese ist oft im sog. "Self Registration-Verfahren" zu entrichten. Dies bedeutet, dass der Nutzer seine Daten selbst in die ausliegenden Formulare einträgt und die Gebühr in einem Umschlag einwirft. Dieses Verfahren berüht zunächst auf Vertrauen, wird aber auch kontrolliert. Die Gebühren variieren in Abhängigkeit von Lage und Ausstattung stark, sind aber i.d.R. günstiger als private Plätze. Reservierung über die staatliche Webseite www.recreation.gov.

Private Campingplätze

Wer auf Komfort nicht verzichten möchte, hat die Gelegenheit ,auf einem der zahlreichen privaten Campgrounds Quartier zu beziehen. Bei diesen privat betriebenen Plätzen reicht die Bandbreite vom voll ausgestatteten Motorhome-Park mit Swimmingpool, Unterhaltungsprogramm und Computerraum bis zur einfachen "Wiese mit Stromanschluss".
Der Komfort hat natürlich seinen entsprechenden Preis und meist liegen die großen Anlagen an Hauptstraßen und bieten wenig Stellfläche.
Private Plätze bieten zunehmend Internet-Zugang, entweder über Wireless-LAN direkt am Stellplatz oder über nutzbare PCs in den zentralen Gebäuden.
In den National- oder Stateparks sind i.d.R. keine privaten Betreiber zugelassen.

Lagerfeuer

Was wäre ein Campingaufenthalt ohne echtes Lagerfeuer? Viele staatliche Plätze bieten Feuerstellen am Stellplatz. Feuerholz kann dann oft beim Platzwart erworben werden. Private Plätze erlauben manchmal kein offenes Feuer - hier erkundigt man sich vorher beim Platzbetreiber.

Die Angaben dienen lediglich der Orientierung und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Keine Gewähr für Irrtümer und Fehler. Maßgebend sind die Bestimmungen vor Ort.
Kommentare
Richard Z., Haar:
"Wie auch die vorigen Male perfekt, bis auf defekte ... "
"Wie auch die vorigen Male perfekt, bis auf defekte Wasserpumpe, die aber schnell repariert und kulant berücksichtigt wurde. Daumen hoch für Fraserway Halifax und für das Trans Canada Team. Wir freuen uns auf das nächste Mal\r\nGruß Familie Ziegler"